Ab auf’s Fahrrad – Teil 1

Ab auf's Fahrrad

Warum jeder ein Fahrrad haben sollte

Ohne mein Fahrrad bin ich nur ein halber Mensch – doch nicht etwa deswegen, weil es ein wichtige Sportgerät ist, sondern weil mein Fahrrad für mich im Alltag fast unverzichtbar ist.

Klingt komisch, ist aber so: ich fahre in der Stadt wirklich alles mit dem Fahrrad, egal ob zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Training oder zu Treffen mit Freunden.

Vielleicht hörst du gerade deinen inneren Schweinehund flüster: „Aber mit dem Fahrrad zu fahren ist ja viiiel zu anstrengend und zu unpraktisch… und überhaupt geht das bei mir gar nicht…“.

Doch. Es geht. Und: Vom herumsitzen und –lümmeln bekommt man einfach keinen gesunden Körper – ein bisschen musst du  schon in deine eigenen Gesundheit investieren. J

Gerade wenn du beginnen möchte, deinen Körper regelmäßig  in Bewegung zu versetzen, ist das Fahrrad dein perfekter Begleiter im Alltag. Warum das so ist, verrate ich dir hier – meine persönlichen Gründe fürs tägliche Fahrradfahren:

 

Tritt für Tritt fit

Fahhrad fahren macht und hält dich fit! Ganz besoders freuen sich Beine und Po über die Bewegung, und auch deine Ausdauer verbessert sich durch regelmäßiges Radfahren. Außerdem hast du nach 30 Minuten radeln mit ca. 20-25 km/h bereits bis zu 250 Kalorien verbraucht.

 

Gut für die Gelenke

Radfahren schont deine Gelenke, weil der Körper beim Tragen seines Gewichtes stark vom Fahrrad unterstützt wird. Wichtig ist, auf die richtige Einstellung des Rades passend zu deinem Körperbau zu achten – dein Gewicht sollte am Fahrrad hauptsächlich vom Gesäß und nicht von den Handgelenken getragen werden. Durch die Bewegung wird außerdem die Bildung der Gelenkschmiere (Synovia) gefördert, und dein Körper läuft „rund“.

 

Stop waiting

Einer der größten Vorteile des Fahrrades ist für mich die Flexibilität: Ich muss damit keinen Parkplatz suchen, stehe auch in der Rush-Hour nicht im Stau und muss auch nicht lange auf meinen nächsten Bus-Anschluss warten (und mich zwischen lauter Fremde reinquetschen), sondern ich kann immer wann ich möchte direkt losradeln.

 

Mehr Zeit für dich

In der Stadt ist das Fahrrad für mich das schnellste Fortbewegungsmittel. Du darfst ganz legal rechts am stehenden Verkehr vorbei fahren und erwischt so garantiert die erste grüne Ampel. So bist du schneller in der Arbeit und hast davor mehr Zeit für deinen Morgenkaffee.

 

Schöne neue Welt

Auf 2 Rändern legst du relativ zügig eine ordentliche Distanz zurück. Dabei entdeckst du deine Umgebung ganz neu (Schleichwege) und nimmst von deiner Umgebung viel mehr wahr: Einen schöner Sonnenaufgang am Fahrrad zu genießen ist der perfekte Start in den Tag.

 

Money, money, money

Für deine Geldbörse ist ein Fahrrad Gold wert: Anschaffungs- und Servicekosten liegen ganz klar unter denen eines Autos. Kleiner Tipp: Leg dir z.B. das Geld für Spirit oder Parken, das du dir durchs Fahrradfahren sparst, auf die Seite. Du wirst überrascht sein, was du dir nach kurzer Zeit schon davon gönnen kannst!

 

Umweltengel

Kein Schadstoff-Ausstoß, kein Feinstaub, kein Lärm: Mit dem Fahrrad tust du auch der Umwelt etwas Gutes.

 

Frische Luft und gute Laune

Ganz ehrlich – wie viel Zeit verbringst du täglich im Freien? Beim Radeln kommst du auf jeden Fall zu mehr Sauerstoff und kannst die Sonnenstrahlen auf der Haut genießen. Außerdem heben ca. 30 Minuten Fahrradfahren die Laune, dann werden nämlich verstärkt Glückshormone produziert.

 

Also, nichts wie rauf aufs Fahrrad! Wie du deinen Alltag mit Rad ganz einfach meisterst, habe ich hier für dich zusammengefasst. 

Heidi
Heidi

Heidi ist – leider – ein Workaholic, und genau deswegen achtet sie auf gesunde Ernährung und integriert möglichst viel Bewegung in ihren Alltag. Richtig abschalten kann sie nach der Arbeit beim Laufen und vor allem beim Training mit Kettlebells und Eigengewicht.

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